Blogger Beitrag S-Küche Frühstück
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Mein perfekter Start in den Tag

Beitrag von Simone Filipowsky, S-Küche

Bonjour mes amis!

Habt ihr – wie ich auch – immer wieder Lust auf ein Frühstück  à la française? Nicht zu aufwendig, aber trotzdem schön französisch? Dann habe ich hier genau das Richtige für euch:

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Die Scheiben von Géramont

Ganz gleich, ob ihr ein feines Sonntagsfühstück oder ein Petit Déjeuner mit eurem oder eurer Liebsten plant – selbst ein schnelles Frühstück mit blau-rot-weißem Flair bekommt ihr mit wenigen Tricks auf die Teller gezaubert. Mit dabei natürlich immer: Die cremig-zarten Scheiben von Géramont®.

Diese hauchdünnen Scheiben mit mildem, buttrig-sahnigem Geschmack stehen dem wunderbar cremigen, ovalen Weichkäse (dessen Jingle unsere Kinder sofort laut sangen, sobald er auf unserem Frühstückstisch landete) in nichts nach. „C'est bon, c'est bon“ lernten sie viele Jahre bevor sie die Worte „Petit Déjeuner“ verstanden und überhaupt einem Land zuordnen konnten.

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Cremig zu jeder Zeit

Die cremig-zarten Scheiben passen perfekt zu feinen, französischen Momenten am Morgen, zum zweiten Frühstück, zum Brunch oder wann immer uns danach ist. Wie zart und weich die Scheiben von Géramont® sind, ist gut daran zu erkennen, wie barock man sie auf dem Teller und natürlich auch auf dem Brötchen drapieren kann. Sie sind so weich und zart, dass man sie fächerförmig falten kann. Wunderbar!

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Frühstück à la française

So zaubert ihr spielend französisches Flair in den Morgen: 

Ihr habt feines weißes, rotes oder blaues Geschirr? Prima. Vielleicht ein paar Boules für den französischen Café au Lait? Das ist schon schwieriger, aber Müslischalen sehen sehr ähnlich aus. Tipp: Schöne Blumen auf dem Tisch machen jeden Morgen zum Fest.

Der oder die Liebste frühstückt gern im Bett? Ein feines Tablett ist schnell hergerichtet und für den besonderen Verwöhnmoment gibt es eine Blume dazu – und natürlich die Lieblingszeitung. Schatz spricht Französisch? Dann darf es eine französische sein.

Zubereitung

Selbstverständlich darf dabei französisches Gebäck nicht fehlen. Selbst gebacken ist es natürlich immer wunderbar. Nun steht man für hausgemachte Croissants aber schon mal den halben Tag in der Küche, wenn nicht länger. Dafür habe ich aber eine feine Lösung gefunden: Croissants kaufe ich als Mini-Croissants bei unserem französischen Bäcker und ich selber backe buttriges Hefegebäck in einer ganz unkomplizierten Variante. Meine Fächerbrötchen, wie ich sie einfach mal nenne, bestehen wie die Croissants aus mehreren Schichten – sind aber viel schneller hergestellt.

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Meine Brötchen sind neutral und verstehen sich sowohl mit Käse als auch Süßem gut. Ich selbst liebe es auch beim Frühstück oft süß, auf Brötchen und Gebäck esse ich aber mit Vorliebe Käse. Der darf allerdings gern etwas Süßes mit auf den Weg bekommen und das gibt es in Form von fruchtig-säuerlichem, rotem Johannisbeer-Prosecco-Gelee.

Dann gibt es noch etwas feine Butter, sahnigen Frischkäse, und die verführerisch-zarten Scheiben von Geramont® – et voilá, le petit déjeuner est prêt, das Frühstück ist fertig.

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So zaubert ihr spielend französisches Flair in den Morgen: Ihr habt feines weißes, rotes oder blaues Geschirr? Prima. Vielleicht ein paar Boules für den französischen Café au Lait? Das ist schon schwieriger, aber Müslischalen sehen sehr ähnlich aus. Tipp: Schöne Blumen auf dem Tisch machen jeden Morgen zum Fest. Der oder die Liebste frühstückt gern im Bett? Ein feines Tablett ist schnell hergerichtet und für den besonderen Verwöhnmoment gibt es eine Blume dazu – und natürlich die Lieblingszeitung. Schatz spricht Französisch? Dann darf es eine französische sein.

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Ich frühstücke früh morgens fast immer allein und es gibt bei uns dann ein gemeinsames zweites Frühstück. Vorher ist dann noch Zeit um eine Runde mit dem Fahrrad zu fahren, Croissants und die Zeitung zu kaufen und alles fein herzurichten.

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Alors – kommen wir zu den Rezepten für unser Petit Déjeuner mit Géramont®!
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Fächerbrötchen

Diese feinen, buttrigen Hefeteilchen sind quasi meine französische Abkürzung und so werden sie gemacht:

Fix einen einfachen Hefeteig herstellen, diesen in 16 Teile teilen, aus jedem Teil einen flachen Fladen (ähnlich einer Pizza) formen, diese mit einer hauchdünnen Schicht Butter wieder zusammensetzen und in Tortenstückchen schneiden.

16 kleine Brötchen

Zutaten

  • 180 g ml Milch und Wasser gemischt, lauwarm 
  • 1 Päckchen Trockenhefe 
  • 1 Tl Zucker 
  • 400 g Mehl Typ 550 
  • 1 Tl Salz 
  • 1 Ei und 1 Eigelb, gr. L 
  • 30 g Butter in Flöckchen 
  • 1 El Créme Fraîche 
  • 50 g Butter 
  • 30 g Sahne 
  • Backpinsel 

Zubereitung

1

Hefe in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker und der lauwarmen Milchmischung verrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

2

Den Teig etwas mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen. 50 g Butter in einem Topf schmelzen

3

Anschließend den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, in zwei Hälften teilen und diese jeweils zu einer flachen Kugel formen. Eine davon beiseitelegen. Die andere Kugel mit einem Messer in 8 gleichgroße Teile schneiden und diese zu flachen Brötchen formen. 

4

Jedes davon etwa untertassengroß ausrollen. Die Arbeitsfläche dafür zwischendurch immer gut ausmehlen, damit nichts kleben bleibt. 

5

Die erste Teigplatte dünn mit Butter bestreichen, dabei 1 cm Rand frei lassen. Die 2. Teigplatte darauf legen und diesen Vorgang bis zur letzten Platte wiederholen. Die oberste Teigplatte wird nicht bestrichen.

6

Den Teigstapel wie eine kleine Torte in 8 Stücke schneiden. Diese mit viel Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen

7

Mit der 2. Teighälfte ebenso verfahren und die 16 Teigecken mindestens 20 Minuten gehen lassen. 

8

Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen und die Teiglinge oben und seitlich mit Sahne bestreichen.

9

Die Fächerbrötchen 15–20 Minuten goldgelb backen. 

Die zarten Teilchen dürfen jetzt noch etwas abkühlen bevor sie kalt oder lauwarm vernascht werden. 

Rotes Johannisbeer-Gelee mit Prosecco

Rote Johannisbeeren passen ganz besonders gut zu Käse. Das Gelee lässt sich aber auch einfach pur wie Marmelade verwenden. Es bekommt einen feinen Schuss Prosecco mit, der Alkohol verkocht aber zum allergrößten Teil und lässt nur sein Aroma zurück. Wer mag, ersetzt den Prosecco durch Johannisbeersaft. Für 2 Gläschen

Zutaten

  • 500 g Rote Johannisbeeren 
  • 180 g Gelierzucker 3.1 oder alternatives Süß- und Geliermittel 
  • 250 ml Prosecco 
  • 2 Msp. gemahlene Vanille oder Schote und Mark einer Vanillestange 

Zubereitung

1

Die gewaschenen Johannisbeeren von den Stielen zupfen und in einem Topf mit den restlichen Zutaten 20 Minuten offen sanft köcheln lassen. Auf einem Unterteller eine Gelierprobe geben und diese im Kühlschrank für 10 Minuten erkalten lassen. Sollte das Gelee noch zu flüssig sein, darf es noch so lange weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

2

Für späteren Gebrauch, das Gelee in ein gut verschließbares Glas füllen und das Glas für mindestens 5 Minuten kopfüber stellen. Für sofortigen Gebrauch das Gelee einfach abkühlen lassen und in Gläschen oder Schalen füllen.

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Zu meinen französischen Brötchen gibt es nun die cremig-zarten Scheiben von Géramont®. Sie sind so weich und zart, dass man sie fächerförmig falten und schön drapieren kann. Sie wirken dann besonders fein. Ein oder zwei Scheiben landen dann schon aus Versehen im Mund – die Verlockung ist zu groß...

Etwas Frischkäse, französische Butter, Johannisbeer-Gelee, Salat, Tomaten und Kresse dazu – c’est trés bon!

Macht es euch zart und cremig

Simone

www.s-kueche.com