Was unsere Milch so besonders macht? Viel gutes Allgäuer Gras.

Die Rechnung ist einfach: Für einen guten Schmelzkäse braucht man Milch von ausgezeichneter Qualität. Für die Herstellung unserer Milkana Produkte verwenden wir deshalb ausschließlich unsere gute Milch aus dem Allgäu. Diese ganz im Süden Deutschlands gelegene Region ist geprägt von landschaftlicher und kultureller Vielfalt. Das flache Vorland führt im Westen zum Bodensee und wandelt sich etwa auf der Höhe von Kempten zu einer sanften, saftig grünen Hügellandschaft, bevor es sich zu den gezackten Gipfeln der Alpen auftürmt. Hier ist eben nicht nur die Lebensqualität besonders, sondern auch die Qualität unserer Allgäuer Milch. Denn mindestens 85 Prozent des Futters unserer Kühe bestehen aus frischem Weidegras, Heu oder Grassilage.

Auch Kühe wissen Beinfreiheit zu schätzen

Mit Omega 3 Fettsäuren

Grünlandfütterung erhöht den Anteil wertvoller Fettsäuren

Gutes Gras erhöht die Qualität der Milch. Eine Studie der muva Kempten belegt, dass eine grünlandbasierte Fütterung zu einem erhöhten Anteil der "guten" mehrfach ungesättigten Fettsäuren führt. Im Vergleich zu Milch mit Futter aus Ackerbau-Regionen weist Milch aus Grünlandfütterung einen höheren Anteil wertvoller Omega-3-Fettsäuren und konjungierter Linolsäuren (CLA) auf.

Gentechnik kommt uns nicht ins Futter.

Bei unseren beliebten Milkana-Sorten Sahne, Kräuter, Emmentaler, Cremig leicht, Cremig leicht mit Kräutern, Salami, Kräuter & Knoblauch, Champignon, Cheddar, Laktosefrei und Alpenjoghurt kommt sicher keine Gentechnik zum Einsatz. Das bedeutet, dass keine Milchkuh mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wird. Dies wird durch unabhängige Prüfinstitute zertifiziert und regelmäßig kontrolliert.

Auch alle weiteren Zutaten, die in diesen Milkana Sorten enthalten sind, z. B. Kräuter oder Salami, werden ohne Gentechnik hergestellt.

Jeden Tag Gras auf der Speisekarte? Finden unsere Kühe super - und wir auch.

Grünlandnutzung fördert die Biodiversität, den Erhalt der typischen Allgäuer Voralpenlandschaft und die Bindung von CO2. Die Weiden, auf denen das Gras wächst, liegen buchstäblich vor unserer Haustür. In den vergangenen Jahren werden aber auch verstärkt Soja und Mais verfüttert. Soja wird dabei häufig aus Übersee importiert. Für den Anbau werden dort auch oft natürliche Waldflächen abgeholzt. Bereits über 95% unserer Bauern verzichten darauf, Futtermittel aus Übersee zu beziehen.

Nicht nur Milchkühe mögen unsere Wiesen

Wiesen und Weiden sind wichtige Lebensräume für Insekten und viele andere Tiere. Grünlandnutzung hilft daher auch die regionale Artenvielfalt zu erhalten.

Heute wie vor 60 Jahren: die Milch macht‘s bei Milkana!