Leckeres Rezept für Protein Energy Bagel mit Milkana
Leckeres Rezept für Protein Energy Bagel mit Milkana

Tipps zur Aufbewahrung von Käse

Praktisch, einfach & nachhaltig!

Bio-Produkte enthalten weder Konservierungsstoffe noch werden sie anderweitig künstlich haltbar gemacht: Ein Unterschied, den man schmeckt! Doch dadurch ist die Haltbarkeit des leckeren Lieblings-Bio-Käses natürlich begrenzt. Für uns ist das zwar nur Hören-Sagen, dass es Haushalte gibt, in denen Käse nicht sofort aufgegessen wird... aber wir verurteilen es natürlich auch nicht, wenn Sie immer eine Auswahl in Ihrem Kühlschrank haben möchten! Darum keine Sorge: Wir haben Ihnen hier im Sinne der Nachhaltigkeit die wichtigsten Tipps zusammengefasst, wie Sie Bio-Käse am besten aufbewahren können und Sie ihn auch noch nach ein paar Tagen noch genießen können.

Ab in den Kühlschrank

Um Qualität, Geschmack und Aroma nicht zu beeinflussen, ist es wichtig, Käse stets kühl, dunkel und luftdicht zu lagern: So gehen keine Aromen verloren, der Käse bleibt länger frisch und ist vom Austrocknen geschützt. Daher gehört Käse zur Lagerung stets in den Kühlschrank!

Aufgepasst!

Weichkäse mit Schimmelrinde muss atmen können und darf deswegen nicht luftdicht verpackt werden. Daher am besten in einer separaten Box in den Kühlschrank legen.

Hygienisch frisch

Damit Käse lange frisch bleibt, um Sie ihn auch nach ein paar Tagen noch genießen können, sollten Sie darauf achten, den Käse nicht in direktem Kontakt mit anderen Lebensmitteln zu bringen. Dazu sollte er getrennt von anderen Käsesorten gelagert werden. Aber auch in der Verarbeitung gibt es eine Kleinigkeit zu beachten: Wenn Sie sich ein bisschen Gemüse schneiden, um es zusammen mit einem Stückchen Käse zu genießen, sollten Sie das Messer und die Unterlage kurz säubern. Damit verhindern Sie, dass der Käse indirekt in Kontakt mit den anderen Lebensmitteln, wie in diesem Fall dem Gemüse, kommt.

Nachhaltig hält länger

Zu den gängigen Methoden Käse aufzubewahren gehört es, Käse in perforierter Frischhaltefolie oder Alufolie zu wickeln. Nachhaltiger und besser für die Umwelt ist es jedoch wiederverwendbare Boxen zu verwenden. Alternativ zur klassischen Plastikaufbewahrung kann man hier Behälter aus Edelstahl oder nachhaltigen Ressourcen wie Bambusfaser verwenden.

Bienenwachstücher sind eine großartige Alternative: Sie sind nicht nur platzsparend, sondern auch ganz einfach abwaschbar und immer wieder verwendbar!

Tipp: Wachstücher selber herstellen

Mit Wachstüchern können Sie nicht nur Käse nachhaltig lagern, sondern sämtliche Lebensmittel wie beispielsweise Obst oder Gemüse. Und das Beste: Sie können sie mit nur wenig Aufwand ganz einfach selbst herstellen:

Sie brauchen lediglich saubere Stoffreste, z.B. aus Baumwolle oder Leinen, und ca. 2 EL geschmolzenes Wachs. Am besten eignet sich Bienenwachs als natürliche Ressource. Optional kann etwas Kokosöl oder ein anderen pflanzliches Öl zum Wachs hinzugefügt werden für besonders geschmeidige Tücher. Den Stoff nun in die Wachsmischung tränken und erkalten lassen - fertig!

Kurz & schön

Für kurze Aufbewahrungszeiten ist eine Käseglocke aus Glas oder Ton ideal. Die Spezialitäten haben beim Servieren nicht nur Raumtemperatur und sind geschützt, auch das Aroma kann sich optimal entfalten. Ein weiterer Vorteil: die Käse-Köstlichkeiten lassen sich wunderschön präsentieren!

Käsetheke statt abgepackter Käse

Bereits beim Einkaufen kann der erste Schritt zur nachhaltigen Aufbewahrung gemacht werden. Denn oftmals bietet der Einkauf an der Käsetheke oder auf dem Wochenmarkt den Vorteil, dass man sich den Käse in eine mitgebrachte Box oder in spezielle wiederverwendbare Boxen einpacken lassen kann. Außerdem können Sie einfach Käse ganz individuell nach eigenem Bedarf schneiden lassen!