Naturwunder

Hast du das schon gewusst?

Gebirge, wie unsere Alpen, sind eindrucksvoll. Wie sie entstanden sind, aber noch viel unglaublicher! Begib Dich auf die Spuren und erfahre hier, was unsere Natur alles kann! #milkanafamilienzeit

Wie sind unsere Alpen entstanden?

Unter der Erdkruste befinden sich viele verschiedene Schichten. Feste, halbfeste, flüssige. Diese Schichten bewegen sich ständig. Sie fließen, ziehen, strömen. Durch diese Kraft brach vor über 200 Millionen Jahren ein Kontinent auseinander – die Ur-Welt.

Die neu entstandenen Platten, die heute unsere sieben Kontinente bilden, bewegten sich in unterschiedliche Richtungen – voneinander weg und wieder aufeinander zu. Dadurch senkte sich die Erdkruste an einigen Stellen ab – Täler sind entstanden. An anderen Stellen drückten sich die Platten aneinander und türmten so Gebirge vor sich auf. Meere konnten dazwischenfließen und sich neu verteilen. Bis die Welt so aussah wie wir sie heute kennen, vergingen mehrere Hundertmillionen Jahre.

Du wirst es kaum glauben, aber dort, wo heute unsere Kühe in den Alpen grasen, war einst ein großes Meer.

Wieso ist Gras grün?

Dass Gras grün ist liegt am grünen Farbstoff Chlorophyll, der in allen Pflanzen enthalten ist. Pflanzen können ihre Nahrung selbst herstellen. Diesen Vorgang nennt man Photosynthese.

Dazu braucht die Pflanze:
Chlorophyll, Luft, Wasser und Sonne. Aus der Luft zieht sich die Pflanze Kohlenmonoxid (das entsteht zum Beispiel wenn wir ausatmen) und mischt es mit Wasser aus ihren Wurzeln. Durch die Kraft der Sonne kann die Pflanze dann das Chlorophyll in Zucker umwandeln.

Dieser Zucker ist die einzige „Nahrung“, die Pflanzen benötigen. Praktisch, oder?

Übrigens: Unsere Milkana Kühe im Allgäu erhalten zu einem großen Teil Futter aus frischem Weidegras, Heu und Grassilage. Erfahre hier mehr zu unserer Milch aus Grünlandfütterung.

Wieso kauen Kühe „wieder“?

Du hast doch bestimmt schon Kühe beobachtet, die gemütlich auf der Weide liegen und dabei genüsslich vor sich hin kauen. Was machen die Kühe denn da?

Eine Kuh hat – im Gegensatz zu uns Menschen – vier verschiedene Mägen, die ihr bei der Verdauung helfen. Beim Grasen kauen Kühe die Pflanzen erst mal nur ganz grob vor. Der grobe „Gras-Brei“ wandert dann zwischen verschiedenen Mägen hin und her und wird durch Mikrobakterien bereits zerkleinert und vermischt, während die Kuh weiter vor sich hin grasen kann.

Ist sie satt und kommt zur Ruhe, wird dieser Nahrungsbrei durch Rückwärtsbewegungen der Mägen in kleinen Portionen wieder nach oben transportiert. Dann beginnt die Kuh damit alles ein weiteres Mal ganz fein und ordentlich zu kauen. Sie kaut es also wieder - daher der Begriff „Wiederkäuer“.

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