

Mon dieu! Dieser Klassiker aus Südfrankreich war einmal Pierres und meine Rettung in letzter Sekunde! Ich erzähle Ihnen warum.
Yasmina, eine Freundin von Pierre, war in Berlin und hatte sich überraschend zum Abendessen angesagt. Das war eine Herausforderung! Denn solange ich sie kenne, achtet sie auf gesunde Ernährung, Vitamine, Kalorien, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren… Und Vegetarierin ist sie auch!
Alors, machen wir eine Ratatouille, schlug ich vor. Die dürfte uns allen schmecken – und ihren Vorstellungen von gesunder, leichter Küche entsprechen: Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen und Zwiebeln sind vitaminreich und kalorienarm. Knoblauch fördert die Durchblutung.
Und das Olivenöl, in dem das Gemüse angebraten wird, hat zwar Kalorien, aber auch viele ungesättigte Fettsäuren. Schließlich stammt es aus der Provence, einem der besten Anbaugebiete. Eigentlich gehört ja Baguette zur Ratatouille, aber eine schöne Alternative ist auch Couscous, der reich an Vitaminen und Ballaststoffen ist.
Die nordafrikanische Spezialität, die in der Kolonialzeit nach Frankreich kam, ist inzwischen sehr beliebt und äußerst schnell zubereitet: Einfach mit kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten quellen lassen.
Superbe! Yasmina war begeistert. Sie fand, dass nordafrikanische und französische Küche perfekt zusammen passen, wie ihre Freundschaft zu Pierre und zu mir.