

Ofenkäse ist überraschend einfach und abwechslungsreich: Kleine bis mittelgroße Käselaibe werden wie ein Kuchen gebacken und als Ganzes serviert. Beilagen sorgen dafür, dass es am Tisch nicht langweilig wird.
Praktische Alternative zum Käsefondue
Als Urform des Ofenkäses kann der Vacherin gelten, der seit über 200 Jahren im französisch-schweizerischen Grenzgebiet während der Wintermonate hergestellt wird. Hat er den richtigen Reifegrad erreicht, ist sein Kern nahezu flüssig. Ob kalt oder im Ofen erhitzt – wer den reinen Genuss liebt, löffelt die cremige Masse zu dampfenden Pellkartoffeln – ein Gaumentraum an kalten Abenden!
Als Ofenkäse eignen sich generell mild-würzige Weichkäse. Besonders dafür geeignet, da perfekt in Aroma und Konsistenz, ist z.B. das Saint Albray Ofen-Menü in zwei Varianten: klassisch mild-würzig und herzhaft nach Elsässer Art, verfeinert mit geröstetem Speck und Zwiebeln. Praktisch ist auch das mitgelieferte Holzkörbchen, in dem man den Saint Albray direkt im Ofen zubereiten kann.